Auch auf kleiner Fläche kann viel los sein

Es sind keine großen Grunstücke nötig um zu einem bunteren Stadtbild beizutragen.

Probieren Sie folgende Tipps für mehr Vielfalt auf Balkon, Terrasse oder Fensterbrett:

Foto: Sanja Drohm  - Wir freuen uns über weitere Beispielfotos
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  • Pflanzen Sie in verschiedenen, dem Platzbedarf gerechten Gefäßen (hier ist der Kreativität keine Grenze gesetzt) am besten Pflanzen, die lange blühen und Nektar für Insekten besitzen: Arznei-Thymian, Wilder Oregano, Hornklee, Wiesensalbei, Skabiosen-Flockenblume, Moschus-Malve, Wilde Malve, Acker-Witwenblume und eher schattig mögen es Gewöhnliche Akelei, Waldmeister, Gewöhnliches Lungenkraut, Nesselblättrige Glockenblume (Details: Nabu Köln). Einige Küchenkräuter werden, wenn sie blühen dürfen auch gerne von Bestäubern besucht und können gleichzeitig auch von uns verwendet werden.
  • Insektennisthilfen einfach selbst bauen: ca. 12 cm lange Bambus-, Schilf- oder Pappröhrchen zusammenbinden und darauf achten, dass glatte, splitterfreie Kanten entstehen. Alternativ Löcher (verschiedene Größen zwischen 3-9 mm) in vorzugsweise folgende Hölzer bohren: Kirsche, Holunder, Buche, Weide oder Pflaume und dabei darauf achten, dass ins Längsholz und nicht ins Stirnholz gebohrt wird. Alles andere neben den Röhren ist nicht nötig und wird oft nicht benutzt. Gegen Vögel kann man bei Bedarf noch einen Draht anbringen. Noch darauf achten, dass es einen trockenen (evtl. ein Dach darüber) und sonnigen Standort hat und schon fertig.

    - So nicht (unterhaltsam)

    - Positivbeispiele

  •  Mageren Boden bekommt man durch Zumischen von Sand, Kies oder Splitt (Details: Nabu)